Jenseitskontakte

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Schon als Kind war ich hochsensibel und nahm vieles um mich herum wahr, was anderen verborgen blieb. Als Jugendliche ließen mich die Fragen um Tod, das danach, Magie, Intuition, Psychologie nicht los und ich las unglaublich viel darüber, fing an Karten zu legen und mich mit Ritualen und Kräutern zu beschäftigen. Als ich dann in die Fernsehwelt tauchte, verblassten diese Interessen vermehrt und verschwanden irgendwann ganz. Und dann kam es geballt wieder zu mir und zwar in Form von Jenseitskontakten und intuitivem Wissen, die immer wieder auftauchten. Informationen, die wie Bilder vor meinem inneren Auge entstanden. Das war erst ziemlich unangenehm, aber auch irgendwie vertraut und faszinierend. Ich fing an mich nach englischem Standard, im Arthur Findlay College ausbilden zu lassen und besuche es jedes Jahr. Zu meinen Lehrern zählen Eamon Downey, Chris Drew, Gordon Smith, Jenny Gomez, Jacky Wright und Sue Dhaibi.

Nun, wozu ist ein Jenseitskontakt gut? In erster Linie kommen Menschen zu mir, die eine geliebte Person verloren haben. Menschen, die ihre Trauer nicht bewältigen können, etwas noch ungeklärt ist, aber auch Menschen, die einfach nur erfahren wollen, ob es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Ein Jenseitskontakt spendet Trost, lässt Heilung geschehen und auch Frieden schließen. Ein Jenseitskontakt gibt uns die Möglichkeit, nochmal mit dem geliebten Menschen in Verbindung zu treten, eine liebevolle Botschaft zu erhalten oder sich zu verabschieden.